Anschlag auf Gerold von Braunmühl
Erklärung
der RAF vom 10. Oktober 1986
Die imperialistische Staatenkette
wird in ihrem Versuch, den
revolutionären Prozeß
zu blockieren und ihre Hegemonie auf neuer Stufe gewaltsam wiederherzustellen,
nicht durchkommen.
Heute haben wir mit dem Kommando
Ingrid Schubert den Geheimdiplomaten Braunmühl, Politischer Direktor
im Außenministerium und eine der zentralen Figuren in der Formierung
westeuropäischer Politik im imperialistischen Gesamtsystem, erschossen.
Unser Angriff zielt auf den aggressiven BRD-Staatsapparat in seiner Funktion
als Kernstaat der politischen Formierung Westeuropas in der imperialistischen
Kriegsstrategie. Braunmühl traf sich zur permanenten Lagebesprechung
und politischen Abstimmung mit französischen Regierungsvertretern
im Rahmen der jetzt institutionalisierten deutsch-französischen Kooperation
und mit den politischen Direktoren der amerikanischen, britischen und französischen
Außenministerien innerhalb der regelmäßigen »vertraulichen
Vierer-Konsultationen«, mit dem Ziel, die Politik der stärksten
Mächte der imperialistischen Kette unter Führung der USA zu vereinheitlichen
und zu koordinieren, um als Gesamtsystem politisch handlungsfähig
zu werden gegen die Widersprüche, die ihre gemeinsamen Interessen
und die Herrschaft des Systems auf allen Ebenen bedrohen. Er saß
als Vertreter der Bundesregierung im politischen Komitee der »Europäischen
Politischen Zusammenarbeit« (EPZ), das zum wichtigsten Instrument
der politischen Formierung und Durchsehaltung der Staatsapparate in Westeuropa
geworden ist. Innerhalb der »Westeuropäischen Union« (WEU)
erarbeitete er mit Regierungsvertretern aus Frankreich, Italien, Großbritannien,
Holland, Belgien und Luxemburg die sicherheitspolitischen Linien für
die europäische NATO-Säule, um die politisch-militärische
Macht Westeuropas und so die der NATO insgesamt zu stärken. Durch
westeuropäische politische, ökonomische und militärische
Initiativen in Koordinierung mit den USA will die Bourgeoisie jetzt die
sozialen Explosionen, die weitere Eskalation der Kampfe in allen Kontinenten
verhindern und die politische Entwicklung, in der die US-Hegemonie immer
mehr zerbricht, als Gesamtsystem auffangen.
Die nach vorn geschobene
westeuropäische Linie in der Politik des Gesamtsystems und der Einsatz
der ökonomischen Mittel der westeuropäischen Staaten und Konzerne
soll den revolutionären Prozeß blockieren und weitere Einbrüche
ihrer Macht verhindern; bis sie die Fähigkeit zur globalen militärischen
Offensive haben.
Die Pentagon und NATO-Strategen
sind mit ihrem Konzept, das atomare Patt über die Stationierung der
Mittelstreckenraketen zu brechen und gleichzeitig gegen die Befreiungsbewegungen
und jungen Nationalstaaten in die Offensive zu kommen, gegen die Widersprüche,
die sich international gegen ihre Kriegspolitik entzündet haben, nicht
durchgekommen. Das internationale Kapital unter Führung der USA konnte
die Bedingungen für seine globale Rekonstruktion gegen die Verschärfung
der Anragonismen und revolutionären Kampfe nicht durchsetzen. Alle
Pläne und Projekte zur politisch-ökonomischen Stabilisierung
einzelner Regionen und Länder sind zusammengebrochen. Das Ergebnis
dieser Entwicklung sind heute die Demonstrationen und Revolten in Lateinamerika,
Südkorea, Philippinen, Naher Osten, Südafrika ... gegen die aggressive
Wirtschafts- und Militärpolitik der USA, gegen den IWF und die von
den USA eingepflanzten Regime, die für das massenhafte Elend, den
Terror, die Zerstörung der sozialen Strukturen und Kulturen ganzer
Völker verantwortlich sind. Die Contra-Kriege, wie in Nicaragua und
Angola, und die militärische Aggression im Libanon konnten den revolutionären
Kampf nicht vernichten, sie haben im Gegenteil zur Vertiefung und Ausweitung
der Widersprüche und Kampfe in der ganzen Region geführt und
den Zerfall der USHegemonie beschleunigt.
Auch die Versuche jetzt,
durch Austausch der US-Kettenhunde und ökonomische Stützungsmanöver
die politische Situation gegen den Druck der Massenbewegungen und der Guerilla
zu stabilisieren - wie auf Haiti263, den Philippinen oder mit den »neuen
Demokratien« in Lateinamerika - können die tiefe politische
und ökonomische Krise des Systems, seine Perspektivlosigkeit und den
Zerfall der US-Hegemonie nicht mehr grundsätzlich umkehren - sie haben
nur die Funktion, jetzt den Zusammenbruch zu verhindern.
Alle Versuche, die politische
Stabilität in den Metropolen durch staatliche Durchdringung und Strukturierung
aller gesellschaftlichen Bereiche, Integrationsmodelle, Verschärfung
der Repression durchzusetzen, sind gescheitert. Sie können die Antagonismen
und revolutionären Kampfe nicht auslöschen. Der Imperialismus
hat keine Lösung. Sie konzentrieren sich jetzt auf die Zerschlagung
des internationalen revolutionären Kampfs. Diese Entwicklung hat sich
in allen Konfrontationen der Wirkung der Befreiungskämpfe in der ganzen
Phase der imperialistischen Rekonstruktion seit Vietnam herausgebildet,
und sie erreicht heute eine neue politische Qualität, weil die Möglichkeiten,
sie umzukehren, in der substantiellen Krise des Systems erschöpft
sind und die Widersprüche sich zu weit entwickelt haben.
Die imperialistische Bourgeoisie
kann die Ursachen der sich verschärfenden sozialen und politischen
Widersprüche nicht mehr beseitigen und die Erfahrung der Verelendung
der Massen in allen Kontinenten hat sich so vertieft und zugespitzt, daß
die Frage nach einem Leben als Menschen oder der endlosen Fortsetzung imperialistischer
Barbarei heute zum Antagonismus in allen Auseinandersetzungen, zum unmittelbar
politischen Widerspruch gegen das imperialistische System wird. Das ist
die Tiefe der Widersprüche und der Politisierungsprozesse in allen
Kampfen, die sich mit der Erfahrung und der Strategie der revolutionären
Guerilla verbinden und international zur politisch-militärischen Kraft
gegen den Imperialismus werden.
Aus dieser Entwicklung -
Krise der USHegemonie, Destabilisierung der imperialistischen Macht in
allen Kontinenten, tiefe ökonomische Krise und Scheitern des Mehrfrontenkrieg-Konzepts
- ist der Sprung in der Funktion und Bedeutung Westeuropas im globalen
konterrevolutionären Projekt zu begreifen: Es ist die Anhebung und
Einbindung der politischmilitärischen Macht Westeuropas in der gesamtimperialistischen
Herrschaftsstruktur in der Krise des Systems und der Zusammenballung seiner
Macht zur Aggression.
Das ist der politische Kern
der Gewalt, mit der der Staat hier die politischen, ökonomischen und
militärischen Bedingungen durchsetzt, die die Bourgeoisie braucht,
um international den Angriff führen zu können. Ein Prozeß,
in dem es entscheidend vom revolutionären Kampf in Westeuropa abhängt,
ob die Bourgeoisie das Kräfteverhältnis und so ihre Herrschaft
international festpressen kann was auch ohne den »Großen Krieg«
Völkermord durch Bomben, Dollars, Hunger und Zerstörung menschlicher
Substanz bedeutet - oder sich dagegen der Bruch im Zentrum zur revolutionären
Front und die Vereinheitlichung des internationalen revolutionären
Kampfes in einer politisch-militärischen Strategie für die proletarische
Befreiung entwickelt.
Wie wir gesagt haben: Weil
die strategische Krise des Imperialismus die Krise der kapitalistischen
Initiative - ökonomisch und politisch einen Zusammenbruch vorbereitet,
vorbereiten muß, über dessen katastrophische Dimension nicht
zu spekulieren ist, muß sie als Moment intensiver subjektiver Anstrengung
organisatorisch genutzt werden - als die Organisation des Angriffs, der
die proletarische Alternative und die Möglichkeit proletarischer Gegenmacht
hier als strategische, als internationalistisehe Bestimmung artikuliert.
Die Politik der westeuropäischen
Staaten im Gesamtsystem zielt auf die politische Einkreisung und gezielte
Vernichtung der Revolutionäre in allen Kontinenten und die Einbindung
der sozialdemokratischen, bürgerlichreaktionären Kräfte
in ihr faschistisches Befriedungskonzept: politisch als vereinheitlichte
Linie im Rahmen der von den USA durchgesetzten terroristischen Strategie
gegen die Kampfe für Selbstbestimmung und Befreiung, operativ in der
Effektivierung der geheimdienstlichen und polizeilich-militärischen
Kooperation und Kriegsführung und ökonomisch als Stützungsmanöver
für die bankrotten Regime, um die sozialen Krisen, die die Stabilität
in allen Ländern der 3. Welt bedrohen, unter Kontrolle zu halten.
Diese Entwicklung wurde in
ihrer ganzen Widersprüchlichkeit im Zusammenhang mit dem militärischen
Schlag der USA gegen Libyen,264 seiner propagandistischen Vorbereitung
und Durchführung mit politischer Rückendeckung der EG und logistischer
Unterstützung der NATO, offen. Der militärische Angriff der USA
ist Instrument in der Strategie des Gesamtsystems gegen den internationalen
antiimperialistischen Kampf - genau wie die Manöver der westeuropäischen
Staaten für einen »neuen Friedensprozeß« im Nahen
Osten: sie haben gemeinsam das Ziel der politischen Isolierung und Vernichtung
der revolutionären Regimes! Fraktionen.
Der Widerspruch zwischen
Rühe/Genscher/Wischnewski und der US-Regierung liegt im Unterschied
zwischen dem Einsatz von Fl 1 1Bombern gegen das libysche Volk und dem
Einsatz der GSG 9 in Zusammenarbeit mit arabischen Staaten, um revolutionäre
Gruppen gezielt zu liquidieren, das heißt im Unterschied zwischen
Tripolis/Benghazi und Mogadischu 1977. Der Widerspruch liegt darin, daß
die US-Regierung nicht auffiört, militärische Macht zu demonstrieren
und die europäischen Regierungen unter Druck zu setzen, teilweise
direkt gegen ihre Interessen zu handeln, während sie gleichzeitig
wie noch nie auf ihre politische Unterstützung und die Kooperation
mit ihnen angewiesen ist; und er liegt darin, daß die westeuropäischen
Regierungen sehr klar sehen, daß der offen militärische Kurs
die politische Schwäche der Staatenkette nur noch deutlicher macht:
sie können zerstören, aber ändern können sie nichts.
So ist die politische Formierung für sie ein einziger Seiltanz -zwischen
einerseits der Unfähigkeit, die Stabilität im Weltsystem wiederherzustellen,
den Konkurrenzkrieg und die tiefe ökonomische Krise zu beherrschen,
und der politischen Tatsache andererseits, daß die militärische
Reaktion die Widersprüche gegen das imperialistische System nur weiter
verschärft und zu einer für sie unkälkulierbaren Eskalation
führen känn.
Das Ziel des Angriffs gegen
Libyen war, eine politische Grenze zu durchbrechen und die Konfrontation
mit dem internationalen Befreiungskämpf auf ein von jetzt an jederzeit
auch offen militärisches Niveau zu bringen. Damit war zugleich der
Weg freigeschossen, auf dem die westeuropäischen Staaten in der EG
angetrieben von Genscher und Braunmühl politisch vereinheitlicht und
bis auf Großbritannien militärisch »sauber geblieben«,
zur Initiative übergehen konnten, um die imperialistische Vernichtungsstrategie
jetzt auf politischer Ebene zu forcieren: Das ist der Inhalt des »europäisch-arabischen
Dialogs«, der nicht die politische Alternative zu den USA ist, sondern
die gezielte Planung und Vorbereitung der Liquidation des antiimperialistischen
Kampfes und der Versuch der Verhinderung einer sozialen und politischen
Explosion im Nahen Osten im Rahmen der globalen Kriegsstrategie der Bourgeoisie;
militärische Aktion und europäischarabischer Dialog sind Instrumente,
Funktion einer Strategie - Ausdruck der zwar widersprüchlichen, aber
im Kern vereinheitlichten Politik des Gesamtsystems, es ist der Krieg der
Metropole gegen den internationalen revolutionären Kampf.
Das ist die Funktion der
»Arbeitsgruppe Nahost« in der EPZ, die auf Betreiben der BRD
installiert wurde, um das weitere Vorgehen der EG gegen die arabische,
revolutionäre Bewegung festzulegen. Das sind die Reisen Genschers
und seiner Geheimdiplomaten nach Marokko, Tunesien, Ägypten in die
Golfstaaten ... seine großen Auftritte als »europäischer
Partner« und »zivile Alternative« ..., bei denen unter
anderem mit ökonomischem Druck die politisch geschlossene Front vor
allem gegen die palästinensischen Revolutionäre und die Staaten,
die sie unterstützen, erreicht werden soll; das ist Zimmermann, der
dann sofort mit BKA, GSG 9 und Geheimdiensten da ist und die Neuorganisierung
der Polizei- und Militärapparate in der Region nach BRDVorbild und
ihre Kooperation forciert das sind Warnke und Bangemann, die dann mit dem
Mittel und dem Knowhow der BRD-Konzerne und dem Geld der deutschen Großbanken
die politischökonomische Stabilisierung durchsetzen sollen. Die andere
Seite dieser Entwicklung ist, daß die Bourgeoisie in Westeuropa sich
aus ihrem konzentrierten politischen Kommando und der vereinheitlichten
Machtstruktur dem Widerstand hier als geballte Macht gegenüberstellt
und die gesamtimperialistischen Interessen ohne Konsens in den einzelnen
Ländern durchsetzen will.
Die EPZ ist der politische
Hebel für die Durchsetzung der strategischen politischen, ökonomischen
und militärischen Pläne und Projekte der imperialistischen Bourgeoisie
in Westeuropa. Dort - nicht in den nationalen Parlamenten - wurden und
werden die politischen Linien und Bedingungen fur die Restrukturierungsoffensive
des Kapitals in Westeuropa durchgesetzt, konkretisiert in Projekten wie
ESPRIT, EUREKA und der Schaffung des europäischen Marktes, die die
industrielle/technologische Konzentration und Zentralisierung des Kapitals
vorantreiben, seine Verwertungsbedingungen sichern und seine Position auf
dem Weltmarkt stärken sollen. Die EPZ ist das politische Zentrum für
die Schaffung der europäischen Säule der NATO: Dort wurden in
den letzten Jahren die Linien gesetzt fur die politische und materielle
Erhöhung der militärischen Macht Westeuropas, die Formierung
westeuropäischer Sicherheitspolitik - was heißt: die Steigerung
des Aggressionspotentials der europäischen Staaten und ihre totale
Einbindung in die globale Kriegsstrategie der imperialistischen Bourgeoisie.
Aktuell wird die EPZ zum politischoperativen Zentrum für die Koordinierung
der gesamtimperialistischen Strategie in Westeuropa gegen den internationalen
revolutionären Kampf, seine Kriminalisierung und Vernichtung in der
3. Welt und den Metropolen. In diesem widersprüchlichen Prozeß,
in dem es der Bourgeoisie nicht gelingt, die Formierung auf allen Ebenen
in dem für sie jetzt notwendigen Tempo gegen die national und/oder
ökonomisch determinierten Widersprüche einzelner Staaten durchzusetzen,
bildet sich immer klarer die Vereinheitlichung der BRD, Frankreichs, Großbritanniens
und Italiens zum harten Kern des Gesamtsystems in Westeuropa heraus, in
enger Koordinierung und Kooperation mit den USA. Unter Führung der
BRD und Frankreichs wird über die EPZ das Tempo und Niveau der Militarisierung
und Restrukturierung in Westeuropa bestimmt und die Formierung des Gesamtsystems
vorangetrieben. Aus ihrer militärischen und ökonomischen Macht
sind sie es, die alle schwächeren Staaten zwingen, sich ihnen anzuschließen
- oder außerhalb aller Entscheidungen und ökonomisch-technischen
Entwicklungen zu stehen, was sich kein Staat leisten kann - und es ist
der Preis, den jede Regierung in Westeuropa bereit ist zu zahlen, um an
der Macht zu bleiben. Die EG ist die politische Hülle, um der Politik
der westeuropäischen Kernstaaten international Gewicht zu geben und
ihre Aggression zu verdecken; sie ist Instrument zur Durchschaltung der
Staatsapparate und Vereinheitlichung der Politiken Westeuropas im Gesamtsystem
im Rahmen der imperialistischen Offensive gegen das internationale Proletariat.
Die revolutionäre Bewegung
in Westeuropa muß den strategischen Plan der imperialistischen Bourgeoisie,
mit dem sie die Weltherrschaft erreichen will und dessen politische und
materielle Basis die Metropolen sind, in seinen konkreten aktuellen Projekten
angreifen, das heißt, ihn hier im Angriff auf die zentralen Achsen
und treibenden Kräfte der imperialistischen Macht politisch brechen
und blockieren, bevor sie ihn realisieren kann. Die revolutionäre
Front in Westeuropa organisieren heißt, den Kampf in der Metropole
auf dem politischmilitärischen Niveau und in der strategischen Orientierung
zu fuhren, die das imperialistische System insgesamt in Frage stellt und
den Prozeß der Rekonstruktion der Klasse in Westeuropa als internationalistischen
initiiert. Heute müssen wir die Einheit der kommunistischen Guerilla
und der revolutionären Bewegung durch diese Offensive aufbauen - kollektiv
bestimmt und organisiert mit dem Ziel, die imperialistische Strategie hier
zu durchkreuzen, die politischen Linien und Elemente revolutionärer
Strategie bestimmen und praktisch zu entwickeln. Organisierung der revolutionären
Front heißt Organisierung des Angriffs. Das ist keine ideologische
Kategorie und kein »Revolutionsmodell«. Es geht um die materielle
Evidenz revolutionärer Politik - das heißt, ihrer Wirkung gegen
die imperialistische Macht, und ihre politischpraktische Kraft, die sie
für die Vertiefung des Bruchs in der Metropole und den qualitativen
Sprung des proletarischen Kampfes hier erreicht.
Die revolutionäre Front
in Westeuropas Abschnitt im internationalen Befreiungskrieg organisieren!
Die Offensive auf greifen
und weiterentwickeln!
Kommando Ingrid Schubert
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